Osteopathie — Grundlagen und Philosophie
Der menschliche Organismus bildet eine Einheit:
Alle Gewebe im Körper sind in Bewegung und im Idealfall harmonisch miteinander verbunden. Diese lebensnotwendige Mobilität und Harmonie zu bewahren oder wiederherzustellen ist das Ziel der Osteopathie.
Osteopathie ist keine Glaubensfrage, sondern eine auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauende Behandlungsmethode, die eine genaue Kenntnis der Anatomie, Physiologie und Biochemie voraussetzt. Die besondere Bedeutung der Osteopathie liegt im Auffinden und Behandeln der Ursache der Beschwerden und nicht nur allein in der Beseitigung der Symptome. Behandelt wird ausschließlich mit den Händen. Die Osteopathie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei steht die Osteopathie nicht im Widerspruch zur Schulmedizin, vielmehr können sich beide Bereiche ergänzen.
